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Vergleich zum Vorjahr

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft


Unsere Forderungen gegenüber Rückversicherern, Vermittlern und Kunden unterliegen grundsätzlich einem Ausfallrisiko.

Zum Bilanzstichtag bestanden 83 Tausend Euro (Vorjahr: 95 Tausend Euro) ausstehende Forderungen, deren Fälligkeitszeitpunkt mehr als 90 Tage zurücklag. Zur Risikovorsorge haben wir dahingehend Vorkehrungen getroffen, dass wir Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand vornahmen. Durchschnittlich wurden in den vergangenen drei Jahren 13,7 Prozent (Vorjahr: 11,2 Prozent) der zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen wertberichtigt. Dieser Anteil entspricht über einen Zeitraum von drei Jahren durchschnittlich 1,3 Prozent (Vorjahr: 1,2 Prozent) der verdienten Beiträge. Unsere Vorkehrungen haben sich erfahrungsgemäß als ausreichend erwiesen.

92,8 Prozent unserer Abrechnungsforderungen bestehen gegenüber der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. Diese ist bei der internationalen Ratingagentur Standard & Poor’s mit der zweithöchsten Kategorie bewertet. Insgesamt verteilen sich die Forderungen gegenüber Rückversicherern in Anlehnung an die Ratingklassifikation von Standard & Poor’s folgendermaßen:

  (XLS:) XLS

Forderungen an Rückversicherer nach Ratingklassen

2010

2009

Tsd. €

Tsd. €

*

Bei der Einteilung haben wir die Ratingklassifikationen der internationalen Agenturen Standard & Poor’s und A. M. Best zugrunde gelegt.

Kategorie 1 (AAA)*

0

67

Kategorie 2 (AA)*

1.924

213

Kategorie 3 (A)*

0

41

Kategorie 4 (BBB und geringer)*

0

0

Kein Rating

65

0

Sach – Forderungen an Rückversicherer nach Ratingklassen (Balkendiagramm)
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Vergleich zum Vorjahr

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