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Vergleich zum Vorjahr

Die Schaden- und Unfallversicherung in den Jahren 2011 und 2012


In der Schaden- und Unfallversicherung wird auch für das Jahr 2011 entsprechend den soliden Erwartungen für die Gesamtwirtschaft mit einem Zuwachs gerechnet.

Einhergehend mit der günstigen konjunkturellen Prognose ist mit einer Erhöhung des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte zu rechnen. Gleichzeitig könnte aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus von einer gleichbleibenden Sparquote und damit von einem Anstieg der privaten Ersparnisse ausgegangen werden. Für die Kraftfahrtversicherung werden damit Preiserhöhungen sowohl im Neugeschäft als auch im Bestand möglich. Aufgrund der hohen Marktdurchdringung in den privaten Sachsparten kann hier der erwartete Prämienanstieg weiterhin nur durch inflationsbedingte Beitragsanpassungen erreicht werden.

Auch im gewerblichen und industriellen Bereich wird von einer wirtschaftlichen Erholung ausgegangen. Für die von der Finanz- und Wirtschaftskrise stark betroffene, weil umsatzabhängige Transportversicherung und auch für die Allgemeine Haftpflichtversicherung scheint eine Zunahme der Prämien möglich.

Insgesamt könnte für 2011 ein ähnliches Beitragswachstum wie im Vorjahr erreicht werden. Trotz der mit erheblichen Unsicherheiten behafteten Prognosen für die weltwirtschaftliche Entwicklung und dem damit einhergehenden Risiko für die Exportwirtschaft kann auch in den Folgejahren aufgrund der wichtigen volkswirtschaftlichen Funktion der Versicherungswirtschaft von einer robusten Versicherungsnachfrage ausgegangen werden.

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